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	<title>Heiko Baumann &#8211; Letterotik</title>
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	<description>Bücher &#38; eBooks 18+</description>
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	<title>Heiko Baumann &#8211; Letterotik</title>
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		<title>Blick ins Buch: Heiko Baumann &#8211; Mels Passion – Liebe ohne Regeln: Eine Ménage á trois – Story</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 10:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blick ins Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit drei Jahren lebt Melanie Paulus mit ihrem unwiderstehlichen Mitbewohner Marc unter einem Dach.Im Hause Paulus gilt...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Seit drei Jahren lebt Melanie Paulus mit ihrem unwiderstehlichen Mitbewohner Marc unter einem Dach.<br>Im Hause Paulus gilt ein Gesetz: grenzenlose Freiheit, keine Erwartungen und Liebe ohne Regeln; nur Ehrlichkeit und ein Knistern, das sie beide nie ganz loslässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischen Mel und Marc existiert mehr als Freundschaft, mehr als Nähe. Eine Anziehung, die sie immer wieder zueinander führt.<br>Doch Marc trägt ein Geheimnis in sich: seine Gefühle für Mateo.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was als offene, leichte Verbindung beginnt, verwandelt sich in ein Geflecht aus Verlangen, Sehnsucht und unausgesprochenen Wünschen. Unter der Oberfläche brodelt etwas, das keiner von ihnen kontrollieren kann: drei Menschen und drei Herzen in einem gefährlich süßen Sog aus Verlangen und einer Spannung, die jeden Moment überlaufen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wohin führt sie diese Freiheit, wenn sie plötzlich mehr fordert, als sie verspricht?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Eine Polyamory Romance, eine kleine Ménage á trois über freie Liebe, einen winzigen Funken Eifersucht und eine FMM-Beziehung an einem warmen Sommertag in einer ziemlich großen Stadt.</em></p>



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<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Blick ins Buch</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph">Der Traum der letzten Nacht floss wie ein warmer Atem über Mels Körper. Sie blickte sich um und befand sich mitten in einem Raum, der ihr gleichzeitig fremd und vertraut war, eingehüllt in weiches Licht, und der Geruch von Haut und Lust hing in der Luft. Im Hintergrund spielte leise Musik. Stefanie, ihre beste Freundin stand vor ihr, barfuß und blickte sie mit einem verführerischen Lächeln an. Die markanten Mundwinkel zuckten dabei und die langen schwarzen seidenen Haare flossen weich über Stefanies zierliche Schultern. „Darf ich?“, fragte sie, nicht fordernd, sondern es klang wie eine Bitte. Mel nickte. Sie wollte es in diesem Traum und fühlte, wie ihr zierlicher Körper sich unter den spannungsgeladenen und zarten Berührungen ihrer Freundin zur Ekstase aufschaukelte. Langsam beugte sich Stefanie vor, und ihre weichen Lippen streiften Mels Hals, und trafen den Punkt hinter ihrem Ohr, an dem alle ihre Nervenenden immer zuerst aufschrien. Mit diesen Berührungen senkte sich alles tiefer, glitt, zog und pulsierte wild in ihr.<br>Im Nachhall dieses Traums erwachte Mel zitternd und sie spürte noch immer die zarten Küsse von Stefanie auf ihrer Haut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war früh am Morgen und die ersten Strahlen der aufgehenden Sonne drückten sich durch die pfirsichfarbenen Vorhänge. Nichts regte sich, in der Wohnung war es ruhig, und draußen konnte man nur das gedämpfte Rauschen einer Stadt erahnen, die sich Zeit ließ, aus der Nacht zu erwachen. Mels Herz schlug schnell, zu schnell für ein entspanntes Aufwachen. Noch einen Moment blieb Melanie im Strudel dieses Gefühls ganz still liegen, sie hatte ihre Augen geschlossen, und ließ noch einmal das Bild der Verführung zu sich zurückkehren. Sie sah Stefanie, ihren sinnlichen Körper, diese einzigartigen weiblichen Rundungen. Ihr Blick, dem sich niemand entziehen konnte, wenn sie etwas wollte und es auch stets bekam. Mel zog die Decke ein Stück tiefer und legte die rechte Hand auf ihre Brust. Die Haut war warm von dem Traum der Nacht. Ihre Brustwarzen waren bereits steinhart, als hätte ihr Körper sein Level schon hochgefahren und wollte ohne sie beginnen. Doch jetzt musste es erst einmal ein schöner heißer Kaffee sein, um ihre Lebensgeister aufzuwecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Mel das Kaffeepulver in die Maschine kippte, lief Marc in viel zu knappen Boxershorts in die Küche und grinste Mel an.<br>„Moin!“, rief er ihr zu und nahm sie in den Arm, um ihr dann zärtlich einen Kuss auf die Wange zu drücken. Mel fühlte sich geschmeichelt und errötete leicht. Ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper, die Berührungen von Marc und der Traum der letzten Nacht vermischten sich in diesem Augenblick in ein neues Szenario in ihrem Kopf.<br>Gott, was hätte Melanie dafür gegeben, wieder einmal in den Armen dieses göttlich gut aussehenden Jungen zu liegen, aber wie es im Leben manchmal war, nahm die Liebe oft eigene Wege und dieser Weg hieß Mateo.<br>Seit sie vor 3 Jahren diese WG gegründet hatte, war es mehr als schwierig geworden, einen passenden Bewohner für diese WG zu finden. Marc war genau das, was Melanie sich vorstellte. Höflich, ruhig, freundlich, zuvorkommend und niemals aufdringlich, die ideale Besetzung für eine WG. In dieser Zeit hatte sich eine Vertrautheit zwischen den beiden entwickelt, die man weithin als Freundschaft + bezeichnen konnte. Es gab keine Verpflichtungen, kein Zwang, nur das Gesetz der freien Liebe.<br>Mel liebte ihre Freiheit und sie liebte Marc. Ein vertrauter Körper, ein vertrauter Geruch und diese sehr offene und manchmal lustvolle Verbindung zu ihm.<br>Sie erinnerte sich noch gut daran, wie sie sich zum ersten Mal begegneten.<br>Der Park war voll, aber Marc stand leicht abseits, unter einer alten Kastanie. Als er Melanie sah, lächelte er breit.<br>Er blickte auf ein junges zierliches Mädchen mit rötlich-blondem zerzausten Haar und ihre frechen Sommersprossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Melanie sah diesen unglaublich gutaussehenden Typen. Sie blickte in dunkle verführerische Augen, Locken und ein freundliches Gesicht. Sein Stil war lässig, aber mit Detailbewusstsein; perfekt abgestimmte Farben seiner Kleidung, leicht hochgekrempelte Ärmel, ein silberner Ring am Mittelfinger.<br>Sie begrüßten sich mit einer Umarmung. Es war warm, aber zwischen ihnen wurde es in Sekunden heißer.<br>„Du siehst noch besser aus als auf den Bildern“, sagte Marc.<br>„Das hoffe ich doch“, erwiderte Mel grinsend. Marc war charmant, witzig und aufmerksam. Seine Blicke fühlten sich nicht aufdringlich, sondern neugierig an, wie der Arm, die nach ihrem griff und sich bei ihr einhakte.<br>Sie fanden schnell die passenden Gesprächsthemen für einen lockeren Small Talk. Filme, Bücher, Reisen, auch über Sex unterhielten sie sich sehr angeregt. Und irgendwann war da weniger Gespräch, nur mehr Blickkontakt.<br>Als sie auf der Wiese lagen und ihre Hände sich berührten, war die Luft zwischen ihnen aufgeladen. Marcs Stimme wurde leiser, seine Pupillen größer. „Ich könnte dich stundenlang anschauen“, sagte er.<br>„Und du bist dir ganz sicher, ich sollte bei dir einziehen?“<br>Mel erwiderte seinen Blick, ihre Lippen waren ein wenig geöffnet. Sie spürte das Prickeln in ihrem Bauch, die Hitze, die sich langsam zwischen ihren Beinen ausbreitete. Dann neigte sie sich vor und flüsterte: „Darf ich dich küssen?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8230;</p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><a href="https://amzn.eu/d/08Dp1GAk" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Das Buch ist als eBook bei Amazon erhältlich.</em></a></strong></p>



<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><strong><a href="https://a.co/d/04YSp5Ru" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>English edition (Kindle)</em></a></strong></p>



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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">© LETTEROTIK 2026 | Alle Rechte vorbehalten!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die automatisierte Analyse des Werkes, um daraus Informationen insbesondere über Muster, Trends und Korrelationen gemäß §44b UrhG („Text und Data Mining“) zu gewinnen, ist untersagt.</p>



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		<title>Heiko Baumann: More than Words</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vendor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 10:49:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blick ins Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Heiko Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[BDSM]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Triggerwarnung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorwort Wie klingt die Stille, verpackt in einem Mix aus Reflexion und Melancholie in Bruchstücken stummer Schönheit...]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:16px"><strong>Vorwort</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie klingt die Stille, verpackt in einem Mix aus Reflexion und Melancholie in Bruchstücken stummer Schönheit und sanfter Erinnerungen?<br>In Träumen und verstohlenen Blicken, in Berührungen, sanften Umarmungen und dem wilden Schlagen des eigenen Herzens vereint sie sich in einem süßen Schmerz all dieser unerfüllten Wünsche. Es sind Momente der Nähe, nach denen wir uns sehnen. Das Verlangen nach Berührungen und gehauchten Küssen unserer verlorenen Herzen. Nächte voller Hoffnung und Sehnsüchte.<br>Verlangende Augenblicke; Küsse die in der Luft hängen, unvollendet, unberührt und eingehüllt in ein Tuch aus zarter Seide.<br>Die Melodie unseres Herzens vibriert, erhebt sich kraftvoll, wütend, laut und lässt uns den Klang der eigenen Stille fühlen.<br>More than words – eine Sammlung erotischer Kurzgeschichten und Gedichte, verpackt in klangvoller Stille.<br>Zu lesen ab 18 +.<br>Texte können triggern.<br>Mit expliziten Szenen.</p>



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<p class="has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Blick ins Buch</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:16px"><strong>Klagend</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genügsam gekrümmt in schmaler Spur,
<br>als genügte dir, zu entfliehen in deines Herzens endlose Jeremiade.<br>Ein Klagen in deine wortlose Sehnsucht ins Nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als hätte der Wind die Spreu unnützer Gedanken verwirbelt,<br>die Worthülsen verwirrter Empfindungen zerfetzt,<br>die Fäden müde gesponnenen Sinnens zerrissen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bist ihrer selbst vergessen,<br>als wärst du ein auf dunkles Wasser geschriebener Gedanke,<br>unlesbar, tot.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder frei, frei wie ein Wort,<br>das sich nicht beugen kann,<br>vor gierig dich klagenden Mäulern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder leicht, federleicht<br>Wie eine Hostie,<br>die dem Prunk goldener Monstranzen entflog,<br>ins Himmelszelt, und schneezart niedersinkt<br>auf des Liebenden darbende Zunge. </p>



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<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:16px"><strong>Magie der Zeilen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Träume voll mit Fantasie,<br>ein Wispern, ein Flüstern<br>in alle Winde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Kleid aus reiner Seide, welch pure Sünde!<br>Jedes Plissee eine Seite, jede Naht eine Storyline,<br>ihr Kleid eine Kaskade ihrer Lieblingsgeschichten,<br>ihr Gang ein erotisches Gedicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Bewegung ein Spiel ihrer Sinne,<br>eine zarte Romanze,<br>ein wundervoller Traum!<br>Diese Sinfonie in Rot,<br>Worte, die ihr Herz berühren,<br>ein Mosaik der schönsten Momente,<br>in Zeit und Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Glück behende<br>hält der Saum fest bis ans Ende.<br>Und jeder Schritt ist ein Hauch Magie,<br>in ihrer Reminiszenz.<br>Sie, nur sie!</p>



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<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:16px"><strong>Die Zugfahrt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon drei Stunden war René mit dem Nachtzug nach Bern unterwegs. Es war bereits dunkel und das monotone Rattern des Zuges hatte ihn in einen leichten Dämmerschlaf gezogen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dame, die sich René unter dem Namen Michelle vorgestellt hatte, saß ihm direkt gegenüber. Sie war zugegebenermaßen sehr attraktiv und René ertappte sich immer wieder dabei, wie sein Blick über ihren Körper streifte, von ihrem brünetten Haar abwärts gleitend über ihre Schultern umkreisten seine Blicke gierig ihre perfekt geformten Brüste. Wenn man genau hinsah, konnte man erkennen, wie sich die Spitzen ihrer Nippel steil durch das dünne Shirt bohrten. Schon dieser Anblick erregte René und seine weit aufgerissenen Augen starrten gierig auf ihren Venushügel, der sich deutlich unter dem dünnen Stoff des kurzen Rocks abzeichnete. Ob sie wohl darunter einen Slip trug? Oder war sie „unten ohne“? War sie glatt rasiert oder hatte sie Schambehaarung? Diese ungenierten Gedanken ließen René eine deutliche Beule in seiner Jeans wachsen.<br>Michelle rutschte unruhig auf dem Sitz hin und her. Sie musste wohl gespürt haben, dass sie beobachtet wurde. Als sie ihre Augen öffnete, blickte sie direkt auf Renés riesige Ausbeulung seiner Hose und lächelte.<br>„Du willst es sehen, nicht wahr?“<br>„Ich … ich, wollte …“, stammelte René vor sich hin.<br>„Sieh genau hin“, unterbrach sie ihn.<br>Langsam schob Michelle den Rock hoch, gerade so viel, dass René freien Blick auf ihren makellosen Venushügel hatte. Sie war tatsächlich glatt rasiert und trug zu seinem Entzücken keinen Slip drunter. Michelle lehnte ihren Kopf zurück, schloss die Augen und begann sich mit ihren Fingern zu streicheln. Erst an der Innenseite ihrer Schenkel tauchten diese allmählich tief in ihr Innerstes und massierten das weiche Fleisch. Mit offenem Mund beobachtete René jede ihrer Bewegungen. Er betrachtete wie ihre Finger tief in ihre Spalte tauchten, wie sie ihr Becken leicht vor- und zurückschob und sich schneller rieb. Ihr Stöhnen wurde heftiger, ihr Körper spannte sich an und dann entlud sich schlagartig ihre Lust, als ihr Becken wild und unkontrolliert zu zucken begann und Michelle in einem spitzen Schrei ihre Erlösung fand. Einen Moment hatte sie ihre Augen geschlossen und ihr Atem ging schwer.<br>René saß immer noch mit weit geöffnetem Mund da und starrte auf das, was er gerade zuvor erlebt hatte.<br>Noch einmal strich Michelle mit ihren Fingern tief durch ihre nasse Spalte, erhob sich aus ihrem Sitz und bewegte sich direkt auf René zu, dem sie ihre feuchten Finger direkt über seine prallen Lippen zog. Gierig sog René den Geruch in sich auf. Sein Schwanz war bis zum Bersten gespannt in der viel zu engen Jeans und schrie danach, aus seinem Gefängnis befreit zu werden.<br>Beherzt griff Michelle nach dem Gürtel der Hose und freudestrahlend sprang sein Schwanz aus seinem Gefängnis. Ohne zu zögern, setzte sie sich direkt auf ihn und hauchte ihm ins Ohr:<br>„Fick mich.“<br>Renés Schwanz glitt tief in Michelles Innerstes und sie begann ihn zu reiten.<br>Bei allem Emotionsfeuerwerk platzierte er dennoch seinen Daumen vor Michelles straffen Kern, um die erregt geschwollene Perle in immer schneller werdendem Tempo zu reiben.<br>Was für ein geiler Fick. Es würde nicht mehr lange dauern, bis er wohl heftig kommen würde.<br>René presste sich inmitten des Herausschleuderns seines Lustcocktails möglichst weit in den überlaufend nassen Schlitz von Michelle hinein und massierte dabei weiterhin ihre zum Bersten geschwollene Klit.<br>„Weiter, ich komme, mach weiter!“<br>Er legte sämtliches Gefühl und die richtige Menge Druck in die Massage des pulsierenden Kirschkerns und wurde von einem spitzen Aufschrei der auf ihm sitzenden Michelle belohnt. Es war der zuverlässig wiederkehrende Ausdruck für das erfolgreiche Erklimmen ihres Gipfels. Michelle warf den Kopf in den Nacken, stöhnte hemmungslos und konnte das Zucken ihrer Beine nicht mehr kontrollieren, als sie auf einer Welle zügelloser Lust fortgetragen wurde. In diesem zutiefst intimen Augenblick sah sie schöner aus als je zuvor, und so schloss er seine Arme liebevoll um den Menschen, der ihm gerade etwas unvergleichlich Schönes geschenkt hatte und er bedeckte Michelles Gesicht mit zärtlichen Küssen.<br>Das Bremsen des Zuges kündigte den nächsten Halt an.<br>„Werden wir uns wiedersehen?“<br>Wortlos erhob sich Michelle von René, zog ihren Rock herunter, richtete ihr langes brünettes Haar und verabschiedete sich mit einem langen Kuss von ihm.<br>„Wenn du mal wieder ficken oder Zug fahren willst, dann ruf mich an. Hier ist meine Karte. Du bist gut, weißt du das?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was für ein feuchter, geiler Traum, dachte René.</p>



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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph">© LETTEROTIK 2025 | Alle Rechte vorbehalten! | Nur für Erwachsene!</p>



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<p class="has-text-align-center wp-block-paragraph"><em><a href="https://www.letterotik.de/produkt/heiko-baumann-more-than-words-erotische-kurzgeschichten-und-gedichte-verpackt-in-klangvoller-stille/" data-type="product" data-id="2340">Das Buch ist als eBook und Taschenbuch im gesamten Buchhandel erhältlich.</a></em></p>



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