Online lesen: Karin Baumann: Zwischen Traum und Wirklichkeit

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Beschreibung

Zwischen Traum und Wirklichkeit – ist bisher nur als Hardcover bei AMAZON erhältlich. (Gebundene Ausgabe: ‎ 217 Seiten)


Wilde Ekstase

Wie wäre es, wenn du deine Träume leben könntest? Wie wäre es, wenn deine Phantasien Wirklichkeit werden?

Als die ersten wärmenden Sonnenstrahlen ihre Haut berührten, wollte sie einfach noch liegen bleiben, um jeden Gedanken und jede Erinnerung an den Traum der letzten Nacht loszulassen und in der Stille zwischen Himmel und Meer eintauchen, die ihre Seele in den Träumen mit den smaragdgrünen Farben des Meeres umspielten. In der Ferne konnte man die ungezügelte Kraft des Meeres hören. Und sie träumte von der Liebe.

Die Liebe. Dieser grenzenlose Enthusiasmus ihrer Gefühle. Der verlangende Schrei, die fragi-len Gesten, der fordernde Kuss, die schützende Berührung. Dieses Flüstern, ein Seufzer, der sehnende Blick nach einem Moment der innigen Umarmung. Seine raue warme Stimme, die sie trägt. Stahlgraue Augen, die sie fragen. Diese hingebungsvollen Lippen, die bejahen, was sie als Antwort ersehnt. Dieser eine leiden-schaftliche Kuss. Liebe, das Glück der Seele, ein Vers des Dichters. Liebe, eine Sinfonie in Rot, die Sünde in Schwarz, das lodernde Feuer der Leidenschaft! Dieser feurig heiße Kuss, der ihr Herz berührt. Der eine Moment, in dem sie sich zutiefst wünscht, die Zeit anhalten zu können. Diese Liebe, sie ist die Antwort auf alle Fragen.

Ihre Augen waren geschlossen, ihre Gedan-ken fuhren Achterbahn und sie sehnte sich weit weg von dieser Welt.

Im Rausch ihrer Träume umschmeichelte meine warme Stimme ihren Verstand.

»Bist du schon mal im Sonnenuntergang, wenn der Tag die Nacht küsst, im Meer schwim-men gegangen? Hast du einfach mal nicht gedacht und der Welt beim Flüstern zugehört? Hast du in dir drin eine neue Welt entdeckt und einfach nur geatmet und dich lebendig gefühlt? Ich lasse den Himmel für dich brennen wie das ewige Feuer der Verdammnis und wenn es Nacht wird, liegen wir ineinander verwoben am Strand und lauschen der ungezügelten Kraft des tosen-den Meeres. Und wir schauen nach oben, da sind nur noch die Sterne und du berührst den Himmel und ich weiß, besser kann es nie wieder sein. Am Ende wird es ganz still werden damit du hören kannst, wie wild mein Herz für dich schlägt. Und wir werden da sitzen und dem Klang unserer eigenen Emotionen lauschen. Es regnet Sterne in der Nacht, die Welt strahlt in den schönsten Farben und alles ist plötzlich so einfach. Jeder Tag mit dir ist ein Wunder. Lass uns diese Wunder genießen, bis zum letzten Atemzug.«

Diese Worte flossen aus mir heraus, so als mussten sie es genau in diesem Moment tun.

Sie sah mich mit weit aufgerissenen Augen an und schwieg einen kurzen Moment.

»Hast du mir gerade gesagt, dass du mich liebst?«

»Ja das habe ich und würdest du bitte darauf antworten anstatt mich unentwegt anzustarren, sonst ertränke ich mich noch im Meer!«

»Ja, ich liebe dich! Ja ich will den Sonnen-aufgang über dem Meer mit dir erleben, jeden Tag mit dir neue Welten entdecken und nachts die Unendlichkeit der Sterne bestaunen. Ich will …«

»Neue Welten entdecken?

Shht, ist schon gut Kleines. Lass uns rein-gehen. Du flehst danach, von mir durch diese Nacht geführt zu werden.«

Sie schloss die Augen, schmiegte ihre Arme um meinen Hals und hauchte mir ins Ohr: »Ja, ich will.«

»Weisst du, was ich mir dir machen werde?«

Fragend blickte sie mich an.

»Wir werden in einem Meer erotischer Geschichten baden gehen. Ich werde dich durch eine einzigartige Welt grenzenloser Phantasie führen. Es geht um tiefe Emotionen, ehrliche Verletzlichkeit und sehr große Gefühle, eine innige Vertrautheit und jede Menge gemein-samer Spaß. Es ist ein Tanz am Abgrund zwischen harter Arbeit, Lust und Schmerz und dem perfiden Spiel mit der Mafia. Es geht um mehr als Unterwerfung und Hingabe, hier vermischen sich süßer Schmerz und sinnliche Ekstase in einen Reigen devoter Lust. Das alles endet in einem wilden Strudel aus Leidenschaft und Begierde.«

Sie wagte es, kaum zu atmen. Da war nichts als Stille. Der Augenblick der Stille, dieser ein-zigartige Moment, den sie mir darbot, ein unbe-zahlbares Geschenk. Sie war angekommen in meiner Welt; es gab keine Zweifel, sie hatte sich für diese Welt entschieden.

Ihre Hingabe war der vollkommene Moment des Vertrauens. Sie gehörte mir.

Sie war mein Eigentum; gehorsam und bereit für ein neues Abenteuer.

Sie folgte mir auf einem steinigen Weg aus nahezu unerträglicher Strenge und grenzenloser Pain. Man sagt, die Sehnsucht verbrennt den Schmerz im Feuer der Begierde. Ruhig und konzentriert schickte ich sie auf eine Reise, die ihren Körper und die Seele berührten und sie an ihre Grenzen führen sollten. Unbändige Lust und Schmerz, die Geborgenheit dieses Augenblicks, das alles würde in der Bedeutungs-losigkeit der Zeit verschwinden. Getrieben von tiefsten Empfindungen und absoluter Hingabe glitt sie in einen Feuersturm der Leiden schafft. Im Rausch der Dominanz erlebte sie ihre Freiheit, ihr Verstand explodierte und sie schwebte. Sie spürte es, heiß und kalt zugleich, das Feuerwerk war entfacht.

Ich fing sie auf und hielt sie fest in meinen Armen. Sie klammerte sich an mich und genoss die verdiente Nähe und das Gefühl absoluter Geborgenheit.

Ihr Körper und ihr Gesicht zeigten deutliche Anzeichen von Erschöpfung aber auch totaler Befriedigung.

Sie hatte ihre Augen geschlossen.

Getragen von meiner Stimme war sie längst in ihrer Welt, trieb durch das Meer ihrer Gefühle und schenkte mir Tränen vollkommenen Glücks.

Sie war meine Göttin, eine lebendige pulsie-rende Leidenschaft.

Sie war meine Sinfonie der Nacht.

Doch in ihrem Gesicht sah man noch etwas anderes:

Tiefste Dankbarkeit und ein Lächeln.

»Hey Schlafmütze, aufwachen! Danke für dein Lächeln im schönsten Augenblick. Das war die Erste.«

»Die Erste?«

»Die erste Geschichte. Ich denke, es wird Zeit für weitere erotische Abenteuer.

Vielleicht eine Reise nach Moskau mit der jungen Anwältin Katherine?

Oder braut sich ein gefährlicher Sturm aus weiblicher Dominanz in Gestalt der Herrin Ella zusammen?

Wie wäre es mit einer Nacht im Hotel der Begierden?

Lieber ein Date mit Mr. Blackthorne?

Nun, du hast es in der Hand. Alles ist möglich.

Bist du bereit für ein neues Abenteuer?«

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