Olivia Dietz findet sich wegen eines schnöden Diebstahls in der Strafanstalt Heideland wieder. Hier sitzen nur Frauen ein.
Olivias dicker Arsch zieht sofort die Aufmerksamkeit des Wärters Lars Hauser auf sich, der auf übertriebene Kurven und harten Sex steht. Sie muss ordentlich was einstecken.
Aber auch andere Mitglieder der verkommenen Wachmannschaft haben ihren Spaß mit den Gefangenen.
Dann macht Olivia auch noch einen großen Fehler, der zu ihrer öffentlichen Auspeitschung führt. Hauser kann sich danach kaum beherrschen und reitet sie ordentlich ein.
Dies ist ein Spin-off und Prequel (Vorgeschichte) zur Reihe: Yoshiko
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Kapitel 1
Kurvige Olivia im Knast
Lars pfiff leise vor sich hin, während Svenja, die anderen Wachen und er die Gefangenen aus der Halle trieben, in welcher die Frauen eben aus dem Transporter gestiegen waren. Die Eisentür schlug hinter ihnen zu und sie folgten einem grauen, tristen Gang zu mehreren Duschräumen.
Gleich würde er diese geilen Miststücke bei der Leibesvisitation nackt sehen.
Lars lief förmlich das Wasser im Munde zusammen, wenn er daran dachte.
Er arbeitete im Zentrum zur Disziplinierung von auffälligen Jugendlichen und jungen Frauen Heideland. Mitten in Mecklenburg-Vorpommern im Nirgendwo gelegen, erweckte es eher den Anschein eines Hochsicherheitsgefängnisses.
Direktor Stauffer hatte gerade, in der Halle seine übliche Begrüßungsrede gehalten. Er hatte den Frauen klargemacht, dass sie jeden Befehl der Wachen zu befolgen hatten – ohne Widerspruch und ganz egal, was die Männer und Frauen der Wachmannschaft von ihnen verlangten.
Lars grinste.
Links ging es zu den Duschräumen, die ersten Frauen an der Spitze der Kolonne wurden mit Stößen und Hieben hineingetrieben.
Lars sah sich nach einem geeigneten Opfer um. Da, die dicke Schlampe mit dem prächtigen Wabbelarsch und dem seltsam farblosen Haar! So mochte er sie am liebsten, auch wenn er zwischendurch nichts gegen einen kleinen Knackarsch einzuwenden hatte.
Er schloss mit schnellen Schritten zu ihr auf. „Hey, Gefangene, wie heißt du?“, fuhr er sie an und packte sie an der Schulter.
Sie zuckte zusammen und sah mit großen Augen zu ihm auf. „Ich heiße Olivia Dietz“, murmelte sie nervös.
„Willkommen, Olivia Dietz“, erwiderte Lars salbungsvoll und packte der dicken Frau direkt an den Arsch. „Wir werden sehr viel Spaß miteinander haben!“
„Ähm …“
Lars reagierte nicht darauf, sondern schob sie gleich in den nächsten Duschraum.
Der gekachelte, kahle Raum wurde auf Hüfthöhe von einer dicken Metallstange umlaufen.
„Runter mit den Klamotten!“, knurrte Lars und stieß Olivia gegen die Stange.
„Hey!“, protestierte sie und bekam von Lars dafür gleich eins mit dem Gummiknüppel übergezogen.
„Schnauze halten und Klamotten runter, du fette Schlampe!“, fuhr er sie an. „Los, mach schon!“ Er griff ihr an den Arsch und zerrte an ihnen Trainingshosen. „Los, zeig uns endlich deinen dicken Arsch! Das wird `ne Show!“ Wieder schlug er zu, dass es nur so klatschte.
Die anderen Wachen amüsierten sich köstlich.
Olivia gab nach und zog ihre schwarze Adidas-Trainingshose runter. Darunter kam ein pinkfarbener Slip zum Vorschein.
„Geil!“, kommentierte Lars und gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern. „Runter damit, ich will deinen nackten Arsch sehen, Bitch!“ Er wartete nicht, sondern riss ihr den Fetzen einfach runter. Dass das Höschen dabei kaputt ging, war ihm vollkommen gleichgültig.
„Bück dich und halt dich an der Stange fest!“
Ringsum erklangen ähnliche Befehle und die neuen Gefangenen bückten sich. Nun streckte Olivia Lars ihren dicken Arsch schön entgegen und er griff zu und knetete ihn genüsslich.
„Was für ein geiler, fetter Fickarsch!“, freute er sich und klatschte ihr einige Male fest auf die ausladenden Backen.
Er trat ihr die Beine auseinander und schob ihr die Finger dazwischen, zuerst fummelte er an der Fotze herum.
„Hey, Vorsicht! Ich bin noch Jungfrau!“, jammerte Olivia.
„Nicht mehr lange, du geile Stute“, versprach er ihr düster und rammte ihr zwei Finger brutal in den engen Arsch. „Hier bleibt keine lange Jungfrau, du dumme Sau!“
„Aaah!“
Lars wühlte mit den Fingern gründlich in ihrem Hintertürchen herum.
„Warum tun Sie das?“, jammerte Olivia und sah ihn über die Schulter an.
„Das ist normal, wird in jedem Gefängnis der Welt gemacht. Wir müssen sicher sein, dass ihr Schlampen nichts hineingeschmuggelt“, erklärte Lars und krümmte seinen Finger in ihrem Darm.
„Aaah!“ Olivia zitterte und klammerte sich an der Stange fest.
„Du hast auf jeden Fall einen geilen Arsch, den werde ich sehr gerne näher kennenlernen.“ Lars zog seinen Finger zurück und schob ihn Olivia in den Mund.
„Bäääh!“
„Schön sauberlecken und mach keine Zicken, ja?“, blaffte er. Dann schob er Olivia den Duschschlauch ins Arschloch und ließ Wasser hineinlaufen.
Er war nicht der Einzige, der das tat und bald erhob sich ein Chor von Jammerlauten in der ganzen Runde, als den Weibern die Heckluke gnadenlos durchgespült wurde.
„Ja, ihr Schlampen! Ihr seid nun im Knast, das ist kein Kindergeburtstag!“, höhnte seine blonde Kollegin Svenja. Sie war bekannt für ihr ausgesprochen sadistisches Verhalten den Gefangenen gegenüber. Eine Neigung, die Lars ohne Abstriche teilte.
Die Wachen brausten die kreischenden Gefangenen zum Ende hin mit eiskaltem Wasser ab.
Lars lachte schallend dabei und warf Olivia ein grobes, graues Badetuch zu.
Die dicke Frau begann, sich abzurubbeln.
„Los, los, raus, ihr Schlampen!“ Das war Svenja. Sie trieb die Gefangenen aus dem Duschraum.
Es war immer wieder geil zu sehen, wie die nackten Weiber verschüchtert den Gang entlangliefen!
Lars hielt sich immer noch in Olivias Nähe auf.
„Gefangene! Ihr bekommt jetzt eure Gefängniskleidung“, erklärte Svenja laut, die am Ende der Reihe ging.
Die nackten Frauen drängten sich den Gang entlang. Sie kamen in einen langen, schmalen Raum, in welchem olivgrüne Spinde vom Durchgang durch eine hohe Theke abgetrennt wurden. Dahinter standen weitere Wärter und Wärterinnen mit Peitschen und Gummiknüppeln in den Händen.
„Los, nehmt euer erstes Kleidungsset. Nennt eure Größe, mehr nicht. Ihr werdet morgen noch weitere Wäsche ausgehändigt bekommen“, erklärte Svenja barsch. „Ihr Schlampen habt großes Glück, dass ihr immerhin Periodenartikel bekommt, also seid gefälligst dankbar, verstanden? Nehmt die Kleidung so klein wie möglich, damit sie eng anliegt. Sicherheitsvorschrift. So könnt ihr nichts vor uns verstecken!“
Das gefiel Lars natürlich.
Die Frauen standen da und sahen sich verzweifelt untereinander an, dann nannten sie dem Verantwortlichen der Kleiderausgabe nacheinander ihre Größen.
„XXL“, murmelte Olivia und Lars lachte.
„Bist du sicher, dass das reicht?“, provozierte er sein neues Opfer und zog ihr seinen Gummiknüppel über den nackten Arsch.
Ralf, der grobe Klotz hinter dem Tresen, war bestimmt zwei Meter groß. Er lachte auch, als er Olivias Wabbelarsch entdeckte. „Die ist ja breit wie ein Laster, bei der ist sogar XXL fast zu klein!“, höhnte er. Er reichte Olivia ein Set der dunkelblauen Gefängniskleidung.
Die Reihe bewegte sich langsam vorwärts aus der Kleiderausgabe.
Ein weiterer Gang leitete sie zu einem Lastenaufzug. Rumpelnd ging es nach oben.
Sie erreichten einen der Schlafsäle, welcher in Zellen unterteilt war. Zwischenwände aus nacktem Beton waren hoch, nur direkt unter der Decke befanden sich Gitter. So kam ein bisschen Tageslicht in die Zellen, aber man konnte nicht zwischen ihnen hin und her wechseln.
Lars versetzte Olivia einen Hieb mit dem Gummiknüppel. „Los, das ist deine Zelle, vorerst hast du sogar eine Einzelzelle, Fettarsch! Genieße es, das ist so was wie ein Privileg!“
Es würde ihm sogar etwas Privatsphäre bei seinen Besuchen verschaffen und so könnte er sie nach Herzenslust besteigen und versohlen.
Die Türen bestanden aus einem simplen Gitter mit einem massiven Schloss, damit die Wärter jederzeit in die Zelle blicken und alles sehen konnten.
…
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