Max Spanking: Chica Mexicana – Heiße Mechanikerin über die Haube gelegt

Ben arbeitet als Automechaniker in einer Tuner-Werkstatt in El Paso. So gern er alte Autos mag, umso lieber bewundert er die heißen Kurven der 18-jährigen Mechanikerin Aitana López, eine Mexikanerin, die es faustdick hinter den Ohren hat. Sie ziert sich zwar zunächst, hat am Ende aber nichts dagegen, von Ben grob über die Haube gelegt zu werden. Er beweist ihr, dass man kein Mexikaner sein muss, um Eine wie sie zu befriedigen. Er geht ordentlich ran, während sie unbemerkt von anderen Kerlen der Werkstatt dabei beobachtet werden. Es kommt, wie es kommen muss: Aitana wird von allen dreien rund gemacht und bekommt es hammerhart.


Blick ins Buch


Ben träufelte Ahornsirup auf seine Pancakes, auf der Anrichte surrte die Kaffeemaschine. Er saß an seinem kleinen Tisch neben der offenen Balkontür und blickte versonnen auf El Paso hinaus.

Die gelblich-beigen Hochhäuser unterstrichen den kargen Eindruck, den der kahle Berghorizont schuf. Mexiko war nur einen Steinwurf entfernt, insofern erinnerten die gelblichen Wände auch an mexikanische Adobemauern.

Ben biss in einen Pancake und holte sich seinen Kaffee von der Maschine. Heute würde es wieder einmal sehr heiß werden. Das war nun einmal El Paso.

Er freute sich auf die Arbeit, heute vor allem freute er sich besonders auf die neue Mechanikerin.

Aitana sieht so heiß aus. Ich sollte ihr mal auf den Zahn fühlen, ob sie zu mehr bereit ist. Ben schmunzelte.

Er trank seinen Kaffee aus und verließ seine Wohnung. Sie war billig und armselig, aber immerhin hatte sie einen guten Ausblick auf die Stadt.

Die Sonne brannte auf El Paso nieder und die Luft flirrte über dem Asphalt.

Ben steuerte seinen alten Plymouth Barracuda den Boulevard entlang. Heute war er später als sonst auf dem Weg zur Arbeit. Er liebte es, bei TeXmotors an schönen Oldtimern herumzuschrauben und sie entweder zu restaurieren oder zu tunen, besonders Musclecars hatten es ihm angetan.

Ben bog in die kleine Nebenstraße ein und parkte den Wagen vor der Garage. Dort stand auch Aitanas blauer Mustang.

Ben betrat die Garage von TeXmotors. Wie erwartet, war Aitana bereits da und werkelte an einem der Autos herum.

„Hi!“, rief Ben fröhlich seiner Kollegin zu. Mit 18 Jahren hatte sie gerade die Lehre angefangen.

„Guten Morgen!“, erwiderte sie fröhlich und ihre Augen funkelten, als sie ihn ansah.

Ben schmunzelte, als er sah, wie sich Aitana López über die offene Kühlerhaube des kanariengelben Mustangs von 1968 beugte. Sie streckte ihren knackigen runden Hintern heraus und bog ihren Rücken durch. Ben konnte ihren String erkennen. Das Trikot der mexikanischen Nationalmannschaft, das die junge Mechanikerin trug, rutschte nach oben und entblößte ihr schmales, durchgebogenes Kreuz. Ihre zimtfarbene Haut war einfach perfekt.

Sehnsüchtig seufzend wandte er seinen Blick ab. Ihre dunkelblauen Jeans saßen wirklich tief und eng. Er konnte sogar den Ansatz ihrer Poritze erkennen.

Aitana wusste scheinbar nicht, was sie alles zur Schau stellte, doch ihm brach der kalte Schweiß aus.

Ben atmete tief durch und ging in das versiffte Büro, um sich einen Kaffee zu holen. Danach legte er sich unter den Mustang, um am Chassis noch etwas zu überprüfen. Neben dem Mustang stand noch ein Bulli-Hot-Rod in der Garage, an dem sie parallel herumschraubten. Es gab immer was zu tun, auch wenn die Bezahlung mies war, aber Aitana und er hatten nun mal Benzin im Blut.

Später machten sie sich am Bulli zu schaffen. Immer wieder musterte Ben die junge Frau.

Sie tat so, als bemerke sie nichts.

In der Mittagspause holte sich Aitana eine Cola aus dem Kühlschrank. Ben beobachtete die junge Frau schon wieder. Schweiß perlte auf ihrer Stirn und rann über ihre Haut. Aitana ist zum Anbeißen. Ben schloss seine Augen, damit sie nicht bemerkte, dass er sie mit seinen Blicken verschlang.

Aitana zuckte zusammen, als er ihr im Vorbeigehen über den Knackarsch strich, aber sie sagte nichts. Sie warf ihm sogar ein spöttisches Grinsen zu, welches ihn ermutigte.

Er klatschte ihr auf den Po und amüsierte sich, als Aitana mit ihrem süßen Hintern wackelte.

„Gefällt er dir?“, neckte sie ihn. „Aber denkst du nicht, dass ich in einer höheren Liga spiele?“

Ben hob selbstbewusst sein Kinn. „Du bist heiß, keine Frage, aber von einer höheren Liga zu sprechen, das ist schon ziemlich arrogant.“

„Ach so?“ Aitana schmunzelte und blinzelte ihm zu. „Ziemlich selbstbewusst für einen kleinen Schrauber.“ Sie lachte und ihre perfekten Zähne blitzten auf.

Ben holte sich ebenfalls eine Cola. „Ich bin also nur ein kleiner Schrauber? Ist das der Dank dafür, dass wir dich hier aufgenommen haben, als Frau?“ Er stockte, als er den Schatten über ihr Gesicht fliegen sah. „Entschuldige.“

„Schon gut.“ Störrisch schob sie ihr Kinn vor.

***

Aitana stieg in den Bulli, um die Sitze loszuschrauben. Durch die schmutzige Scheibe des Busses beobachtete sie Ben. Das schweißnasse Haar klebte ihm an der Stirn, auch sein Shirt war durchgeschwitzt.

Irgendwie ganz sexy. Schmutz störte sie nicht, dieser gehörte bei der Arbeit einfach dazu.

Ihr war heiß, aber nicht nur wegen der texanischen Sonne. Auch weiter unten brodelte die Hitze.

Fast tat es ihr leid, Ben vorhin so abgekanzelt zu haben.

Aber ich muss mir als junge Frau in diesem Laden nun mal Respekt verschaffen und darf nicht jedem erlauben, mir auf den Arsch zu hauen!

Nun kamen Jeff und Tim, der Manager und der dritte Mechaniker, herein. Sie tauchten immer etwas später auf und waren definitiv nicht für ihre Arbeitsmoral bekannt.

Jeff verschwand gleich nach hinten in sein Büro.

Tim schloss sich ihr beim Ausbau der Sitze an. Sie plauderten, aber Aitana hatte nur Augen für Ben, welcher gerade den neuen Motor in den Mustang einsetzte.

Er hatte inzwischen sein Shirt ausgezogen.

Tim entschuldigte sich murmelnd und zog sich ebenfalls ins Büro zurück.

Aitana hatte stark die dort installierte Klimaanlage als Hauptanzugspunkt in Verdacht.

Sie stieg aus dem Bulli und gesellte sich zu Ben. „Wie klappt es mit dem Motor?“

Ben zog die Schrauben an. „Sitzt bombenfest.“ Er schlug die Kühlerhaube zu. „Ich könnte was Kühles vertragen.“

„Sekunde.“ Aitana eilte nach hinten und kam mit zwei Flaschen Bier zurück.

Sie stießen klirrend an.

„Jetzt starte mal den Motor“, bat Ben.

Aitana setzte sich hinters Lenkrad und drehte den Schlüssel. Der Motor sprang an. Ben öffnete die Kühlerhaube erneut, um ihn sich im Betrieb anzusehen. „Es läuft alles gut, perfekt.“

Aitana stieg aus und näherte sich Ben.

Plötzlich packte er sie und drückte sie nach vorne auf die Motorhaube. „Glaube ja nicht, dass ich deine Blicke nicht gesehen habe, du kleine Schlampe!“, zischte er ihr ins Ohr. „Du bist genauso geil wie ich.“ Er hielt sie im Nacken fest und griff gleichzeitig nach ihrem Arsch. Den griff er nun genüsslich ab…


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