Vorwort
Wie klingt die Stille, verpackt in einem Mix aus Reflexion und Melancholie in Bruchstücken stummer Schönheit und sanfter Erinnerungen?
In Träumen und verstohlenen Blicken, in Berührungen, sanften Umarmungen und dem wilden Schlagen des eigenen Herzens vereint sie sich in einem süßen Schmerz all dieser unerfüllten Wünsche. Es sind Momente der Nähe, nach denen wir uns sehnen. Das Verlangen nach Berührungen und gehauchten Küssen unserer verlorenen Herzen. Nächte voller Hoffnung und Sehnsüchte.
Verlangende Augenblicke; Küsse die in der Luft hängen, unvollendet, unberührt und eingehüllt in ein Tuch aus zarter Seide.
Die Melodie unseres Herzens vibriert, erhebt sich kraftvoll, wütend, laut und lässt uns den Klang der eigenen Stille fühlen.
More than words – eine Sammlung erotischer Kurzgeschichten und Gedichte, verpackt in klangvoller Stille.
Zu lesen ab 18 +.
Texte können triggern.
Mit expliziten Szenen.
Blick ins Buch
Klagend
Genügsam gekrümmt in schmaler Spur,
als genügte dir, zu entfliehen in deines Herzens endlose Jeremiade.
Ein Klagen in deine wortlose Sehnsucht ins Nichts.
Als hätte der Wind die Spreu unnützer Gedanken verwirbelt,
die Worthülsen verwirrter Empfindungen zerfetzt,
die Fäden müde gesponnenen Sinnens zerrissen.
Bist ihrer selbst vergessen,
als wärst du ein auf dunkles Wasser geschriebener Gedanke,
unlesbar, tot.
Oder frei, frei wie ein Wort,
das sich nicht beugen kann,
vor gierig dich klagenden Mäulern.
Oder leicht, federleicht
Wie eine Hostie,
die dem Prunk goldener Monstranzen entflog,
ins Himmelszelt, und schneezart niedersinkt
auf des Liebenden darbende Zunge.
Magie der Zeilen
Träume voll mit Fantasie,
ein Wispern, ein Flüstern
in alle Winde.
Ein Kleid aus reiner Seide, welch pure Sünde!
Jedes Plissee eine Seite, jede Naht eine Storyline,
ihr Kleid eine Kaskade ihrer Lieblingsgeschichten,
ihr Gang ein erotisches Gedicht.
Jede Bewegung ein Spiel ihrer Sinne,
eine zarte Romanze,
ein wundervoller Traum!
Diese Sinfonie in Rot,
Worte, die ihr Herz berühren,
ein Mosaik der schönsten Momente,
in Zeit und Raum.
Das Glück behende
hält der Saum fest bis ans Ende.
Und jeder Schritt ist ein Hauch Magie,
in ihrer Reminiszenz.
Sie, nur sie!
Die Zugfahrt
Schon drei Stunden war René mit dem Nachtzug nach Bern unterwegs. Es war bereits dunkel und das monotone Rattern des Zuges hatte ihn in einen leichten Dämmerschlaf gezogen.
Die Dame, die sich René unter dem Namen Michelle vorgestellt hatte, saß ihm direkt gegenüber. Sie war zugegebenermaßen sehr attraktiv und René ertappte sich immer wieder dabei, wie sein Blick über ihren Körper streifte, von ihrem brünetten Haar abwärts gleitend über ihre Schultern umkreisten seine Blicke gierig ihre perfekt geformten Brüste. Wenn man genau hinsah, konnte man erkennen, wie sich die Spitzen ihrer Nippel steil durch das dünne Shirt bohrten. Schon dieser Anblick erregte René und seine weit aufgerissenen Augen starrten gierig auf ihren Venushügel, der sich deutlich unter dem dünnen Stoff des kurzen Rocks abzeichnete. Ob sie wohl darunter einen Slip trug? Oder war sie „unten ohne“? War sie glatt rasiert oder hatte sie Schambehaarung? Diese ungenierten Gedanken ließen René eine deutliche Beule in seiner Jeans wachsen.
Michelle rutschte unruhig auf dem Sitz hin und her. Sie musste wohl gespürt haben, dass sie beobachtet wurde. Als sie ihre Augen öffnete, blickte sie direkt auf Renés riesige Ausbeulung seiner Hose und lächelte.
„Du willst es sehen, nicht wahr?“
„Ich … ich, wollte …“, stammelte René vor sich hin.
„Sieh genau hin“, unterbrach sie ihn.
Langsam schob Michelle den Rock hoch, gerade so viel, dass René freien Blick auf ihren makellosen Venushügel hatte. Sie war tatsächlich glatt rasiert und trug zu seinem Entzücken keinen Slip drunter. Michelle lehnte ihren Kopf zurück, schloss die Augen und begann sich mit ihren Fingern zu streicheln. Erst an der Innenseite ihrer Schenkel tauchten diese allmählich tief in ihr Innerstes und massierten das weiche Fleisch. Mit offenem Mund beobachtete René jede ihrer Bewegungen. Er betrachtete wie ihre Finger tief in ihre Spalte tauchten, wie sie ihr Becken leicht vor- und zurückschob und sich schneller rieb. Ihr Stöhnen wurde heftiger, ihr Körper spannte sich an und dann entlud sich schlagartig ihre Lust, als ihr Becken wild und unkontrolliert zu zucken begann und Michelle in einem spitzen Schrei ihre Erlösung fand. Einen Moment hatte sie ihre Augen geschlossen und ihr Atem ging schwer.
René saß immer noch mit weit geöffnetem Mund da und starrte auf das, was er gerade zuvor erlebt hatte.
Noch einmal strich Michelle mit ihren Fingern tief durch ihre nasse Spalte, erhob sich aus ihrem Sitz und bewegte sich direkt auf René zu, dem sie ihre feuchten Finger direkt über seine prallen Lippen zog. Gierig sog René den Geruch in sich auf. Sein Schwanz war bis zum Bersten gespannt in der viel zu engen Jeans und schrie danach, aus seinem Gefängnis befreit zu werden.
Beherzt griff Michelle nach dem Gürtel der Hose und freudestrahlend sprang sein Schwanz aus seinem Gefängnis. Ohne zu zögern, setzte sie sich direkt auf ihn und hauchte ihm ins Ohr:
„Fick mich.“
Renés Schwanz glitt tief in Michelles Innerstes und sie begann ihn zu reiten.
Bei allem Emotionsfeuerwerk platzierte er dennoch seinen Daumen vor Michelles straffen Kern, um die erregt geschwollene Perle in immer schneller werdendem Tempo zu reiben.
Was für ein geiler Fick. Es würde nicht mehr lange dauern, bis er wohl heftig kommen würde.
René presste sich inmitten des Herausschleuderns seines Lustcocktails möglichst weit in den überlaufend nassen Schlitz von Michelle hinein und massierte dabei weiterhin ihre zum Bersten geschwollene Klit.
„Weiter, ich komme, mach weiter!“
Er legte sämtliches Gefühl und die richtige Menge Druck in die Massage des pulsierenden Kirschkerns und wurde von einem spitzen Aufschrei der auf ihm sitzenden Michelle belohnt. Es war der zuverlässig wiederkehrende Ausdruck für das erfolgreiche Erklimmen ihres Gipfels. Michelle warf den Kopf in den Nacken, stöhnte hemmungslos und konnte das Zucken ihrer Beine nicht mehr kontrollieren, als sie auf einer Welle zügelloser Lust fortgetragen wurde. In diesem zutiefst intimen Augenblick sah sie schöner aus als je zuvor, und so schloss er seine Arme liebevoll um den Menschen, der ihm gerade etwas unvergleichlich Schönes geschenkt hatte und er bedeckte Michelles Gesicht mit zärtlichen Küssen.
Das Bremsen des Zuges kündigte den nächsten Halt an.
„Werden wir uns wiedersehen?“
Wortlos erhob sich Michelle von René, zog ihren Rock herunter, richtete ihr langes brünettes Haar und verabschiedete sich mit einem langen Kuss von ihm.
„Wenn du mal wieder ficken oder Zug fahren willst, dann ruf mich an. Hier ist meine Karte. Du bist gut, weißt du das?“
Was für ein feuchter, geiler Traum, dachte René.
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